Freies Konzept · Berufliche Beratung
Verantwortung braucht
Spielraum.
Nora Feld bietet einen Blick von außen, wenn die Verantwortung wächst und der eigene Einfluss gleich bleibt. Desktopwebsite, mobile Website und Flyer machen dieselbe Haltung in drei Begegnungen verständlich.
Beispiel-Website ausprobieren
Der fiktive Auftrag
Eine Person.
Ein begrenztes Angebot.
Nora Feld berät Menschen, die beruflich Verantwortung tragen und ihre Rolle neu ordnen möchten.
Für das freie Briefing haben wir ihr Angebot bewusst klein gehalten: ein kostenfreies Kennenlernen, danach optional ein einzelnes Sortiergespräch. Keine Paketbindung, keine Erfolgsversprechen. Nora, Angebot und Preise sind fiktive Festlegungen. Es gibt keine erfundenen Qualifikationsbelege oder Kundenstimmen.
- Angebot
- Berufliche Einzelberatung online
- Kennenlernen
- 20 Minuten, kostenfrei
- Sortiergespräch
- 75 Minuten, 140 € Gesamtpreis
- Grenze
- Keine Diagnostik, Behandlung, Krisen- oder Rechtsberatung
Die priorisierte Situation
Mehr Team.
Mehr Entscheidungen.
Dieselben Befugnisse.
Eine Teamleiterin hält ein gewachsenes Team zusammen. Nach außen funktioniert sie; freie Abende werden immer öfter verschoben. Sie sucht ein Gegenüber außerhalb des Unternehmens. Vor dem Kontakt will sie wissen: Passt meine Frage hierher? Was passiert im Gespräch? Und worauf lege ich mich fest?
Szenario als Gestaltungshypothese. Keine Interviews oder beobachteten Kundenanfragen.
Die gestalterische Entscheidung
Eine Arbeitsnotiz,
die Luft schafft.
Wir haben zwei Richtungen konkretisiert: ein persönliches Magazin mit warmer Raumszene und eine sachliche Arbeitsnotiz. Die Arbeitsnotiz beantwortet den Anlass früher und braucht weder ein erfundenes Porträt noch einen vermeintlich realen Beratungsraum.
Tintenblau, kühles Hellblau, klare Schrift und sichtbare Trennlinien geben dem Angebot einen Rahmen. Die selbst gezeichneten Blätter unterscheiden Erwartungen von eigenem Einfluss. Die Website führt über Arbeitsweise und Preis zum Kennenlernen; der Flyer verdichtet diesen Weg auf einen lesbaren Impuls und eine erklärende Rückseite.
Die mobile Website
In einer Pause
prüfen können.
Nach einer Empfehlung oder dem Flyer bleibt am Handy dieselbe Frage: Ist das ein passender erster Schritt? Deshalb stehen Anbieterin, Anlass, die kostenfreien 20 Minuten und die fehlende Verpflichtung vor der Zeichnung.
Die Navigation führt direkt zu Anliegen, Rahmen und Kennenlernen. Preise und Grenzen sind lesbarer Text. Niemand muss ein Konto anlegen oder eine Problembeschreibung abgeben, um das Angebot zu verstehen.
Rahmen und Preis ansehen
Der A5-Flyer
Mitnehmen.
Später in Ruhe lesen.
Vorgesehener Moment: Nach einem offenen Austausch für Teamleitungen im fiktiven Büroverbund Nordhof liegen am Ausgang wenige Flyer zur freiwilligen Mitnahme. Eine Person muss vor anderen weder eine Beratung anfragen noch ihre Situation erklären.
Vorn steht der Anlass als kurzer Impuls. Die Rückseite erklärt Nora, Arbeitsweise, Dauer, Preis und Websiteadresse. Sie funktioniert auch ohne QR-Code oder Smartphonekamera. Ziel ist, die Passung später selbst zu prüfen.
Verteilmoment und Zusammenarbeit sind eine Hypothese. Es gibt keine tatsächliche Kooperation, Veranstaltung, Auslagezusage oder gedruckte Auflage.
Der zweiseitige Entwurf lässt sich in Originalgröße auf Papier prüfen. Für eine Druckproduktion werden die Daten an das gewählte Produkt angepasst. Es wurde keine Auflage bestellt.
Der erste Schritt
Wissen, was folgt.
Wissen, wo es endet.
Im echten Betrieb würde Nora persönlich antworten und Termine vorschlagen. Die Demo endet vorher. Eine freiwillige Kontaktnotiz lässt sich ändern und kopieren. Das erzeugt keine Anfrage und keinen vermeintlichen Buchungserfolg.
Die Kontaktnotiz ausprobieren
Optionaler weiterer Kontaktpunkt
Ein lesbarer
Newsletter-Beitrag.
Für die fiktive „Werkpost“ von Nordhof gibt es zusätzlich einen Newsletter-Beitrag. Angebot und nächster Schritt bleiben auch bei blockierten Bildern verständlich.
Nicht versendet. Redaktionelle Zustimmung, reales Versandsystem und Inbox-Tests in Gmail und Outlook stehen aus. Die Kooperation ist fiktiv.
Nachweis & Grenze
Ausgearbeitet.
Intern geprüft.
Desktopwebsite, mobile Website und Flyer übersetzen dieselbe Haltung: Eine noch offene Frage reicht. Die interne Prüfung umfasst echte Browseransichten, Navigation, die lokalen Notizzustände, Preisabgleich, Build sowie die gerenderte PDF-Vorder- und Rückseite.
Es gab keine Prüfung mit echten Zielkunden, keine fachliche Freigabe durch eine Beraterin, keinen Mailversand, keine tatsächliche Buchung und keine Marktbeobachtung. Für einen realen Betrieb fehlen unter anderem eine echte Anbieterin mit geprüften Angaben und ein erreichbarer Kontaktkanal.
Das Konzept selbst prüfen
